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Heute ist Vollmond!
schaut doch mal vorbei, Rin und Gott haben einen Blog :D
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Racheengel Rin

Anzahl der Beiträge: 124 Anmeldedatum: 06.04.11 Alter: 18
 | Thema: Re: U-Bahn Station Di Okt 11, 2011 9:59 pm | |
| Rückblick:
Warum diskutierte Rin hier eigentlich mit diesem Kind? Sie hatte schon vor tausenden Jahren die Rolle des Beschützers für sie aufgegeben, also warum ging sie nicht einfach an dem Jungen vorbei? War schließlich nicht ihr Problem wenn er eines Tages merken würde, dass es schwierig sein kann genug Geld von Leuten zu bekommen um seinen leeren Magen zu füllen. Oder dass die Polizisten ihn nicht mehr so leicht davon kommen lassen würde, wenn er erst älter war. Dass er ihrem Blick auswich, störte sie eher nicht. Viele waren vor ihr zurückgewichen wenn sie ihren kalten, stechenden Blick sahen. Kurz verschwand ihre Hand in einer der vielen Taschen ihrer Bundesheerhose, bis sie eine kleine Karte hervorgezogen hatte. Die streckte sie dem Jungen hin, der sie nur komisch ansah. „Nimm schon. Ich bin nicht für das Leiden von Menschen verantwortlich, aber wenn du irgendwann etwas ändern willst, geh hin und sag Rin hätte dich geschickt“ Sollte er zu den anderen Engeln gehen, wenn er Hilfe brauchte. Das war nicht ihr Kaffee.
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|  | | Simeon Wieber

Anzahl der Beiträge: 37 Anmeldedatum: 07.10.11
 | Thema: Re: U-Bahn Station Di Okt 11, 2011 10:33 pm | |
| Perplex schaute er die Karte an, die man ihm dort entgegenstreckte. Mit kritisch in die Höhe gezogenen Brauen ergriff er sie dann allerdings doch. "Ich zweifel zwar daran, dass ich sie jemals brauchen werde, aber... da kommt wohl wieder das vorlaute Kind in ihm zum Vorschein. "...aber trotzdem: Vielen Dank.. oder so." Ihren Worten nach zu schließen handelte es sich wohl um irgendeine Hilfsorganisation für arme Leute, oder sowas. Vielleicht sogar ein Kinderheim. Als benötige er so etwas... tz. Hätte er in ein Kinderheim gewollt, so hätte er auch in seiner Heimat in eines gehen können. Nein, die paar Jahre, bis er tatsächlich gesetzlich alleine leben dürfte, würde er doch ganz sicher auch noch irgendwie aushalten. Schließlich war er doch hart im Nehmen. |
|  | | Racheengel Rin

Anzahl der Beiträge: 124 Anmeldedatum: 06.04.11 Alter: 18
 | Thema: Re: U-Bahn Station Di Okt 11, 2011 10:49 pm | |
| Mit einem misstrauischen Blick nahm der Kleine dann doch die Karte. Was auf der Karte stand? Eine Adresse und eine Telefonnummer. Wovon? Vom einzigen Ort an dem sie wusste dass dem Jungen geholfen werden würde. Das Haus der Engel. Ein ziemlich starker Zauber von ein paar Hexen schützte das Haus, damit nicht eines Tages irgendein Verrückter rein Platzen würde und ein paar von ihnen ins Nirvana schicken würde. Im Bezug auf den Jungen kam ihr dann noch eine gute Idee. Würde zwar für alle wie die größte Schweineaktion aussehen aber hey, manchmal braucht man einen Anstoß. Schnell hatte sie eine ihrer heiß geliebten Handfeuerwaffen gezogen und lies sie bedrohlich an seinem Kopf klicke. „So schnell kann es hier gehen, also schau dass du aus diesem Sumpf raus kommst Jung“, sagte sie noch mit kalter Stimme bevor sie die Waffe wieder einsteckte und an dem Kleinen vorbeiging. Sicherlich hätte sie ihm nie auch nur ein Haar gekrümmt, aber so ein Schock half wahre Wunder wenn man etwas verdeutlichen wollte. _________________ Wir kämpfen die Kämpfe die wir gewinnen können
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|  | | Simeon Wieber

Anzahl der Beiträge: 37 Anmeldedatum: 07.10.11
 | Thema: Re: U-Bahn Station Di Okt 11, 2011 11:04 pm | |
| Tatsächlich war er mehr als überrascht, als man ihm dann plötzlich eine Waffe unter die Nase hielt.. oder eben eher an den Kopf. Eingeschüchtert wurde er davon keineswegs. Stattdessen legte sich ein breites Grinsen auf seine Lippen, während er ihr nachblickte. Er hatte durchaus erkannt, was sie damit hatte bezwecken wollen, doch ihr Ziel hatte sie dennoch verfehlt. Klar, mit sowas ging es wirklich schnell, aber man konnte solche Dinge immer vorher einschätzen. Niemand würde ohne jeden Grund jemanden umlegen. Keiner würde vorher keinerlei Zeichen geben. Und selbst wenn es einmal um ihn geschähe, nun dann wäre es eben so. Er könnte behaupten, sein Leben in Freiheit genossen zu haben. Der Tod könnte einen immer und überall ereilen, also wieso nicht gleich jeden Tag wie den letzten Leben... zumindest solange, bis er alt genug wäre, sich eine anständige Zukunft aufzubauen. In die entgegengesetzte Richtung der Frau ging er von dannen, das Skateboard unter den Arm geklemmt. |
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