S t e c k b r i e fV orname:
›Nathaniel
N achname:
›McSamuel
A lter:
›neunzehn Jahre
G eburtsdatum:
›14. Juni. 1992; im Zeichen Zwillinge
G eburtsort:
›Wien
R asse:
›
MenschF a m i l i e:V ater: Nicolas McSamuel; 45 Jahre; Hobbymusiker
Über meinen Vater kann ich leider nicht viel sagen, ich weiß nur, dass er gegangen ist und meine Mutter, meine Schwester und vorallem mich im Stich gelassen hat, mit sehr viel Schulden, die jetzt mir zur Last fallen, denn meiner Mutter will ich das nicht antun, die hat selbst mit ihren Schulden zu kämpfen.
Mein Vater war ein Vorbild für mich, abgesehn von seinen Schulden. Er war eigentlich ein totales Arschloch, zudem weil er meine Mutter betrügte und zunächst, weil er kein richtiger Vater war. Er war nie für mich da, er war der Meinung, dass ich die Schläge, die ich damals von den Mitschülern einsteckte, zu Recht bekam, schließlich sollten die mich abhärten. Damals dachte ich es wäre unfair - jetzt allerdings bedanke ich mich. Ohne dies wäre ich wohl nie so stark, körperlich als auch psychisch.
Jeder meint, man sehe sich zwei mal im Leben, wer weiß. Ich hätte viele Fragen an ihn, zu viele..
M utter: Felicia Josefiné McSamuel; 40 Jahre; Selbstständige Webdesignerin
Das ist wohl die einzige Frau die mich wirklich jemals geliebt hat und jemals lieben wird. Ich will nicht sagen, dass ich ein Muttersöhnchen bin, aber bei meiner Mutter durchlebe ich täglich das "Hotel Mama", wobei ich eine eigene Wohnung habe und sie ab und zu mal vorbei kommt. Es ist so eine typische Mutter-Sohn-Beziehung, ihr kann ich vertrauen.
Dadurch dass meine Mutter einige Zeit eine Hausfrau war, stiegen wir immer mehr in die Schulden hinein, zuerst wussten wir nichts davon, aber als wir dann kaum etwas zum Essen hatten und uns keine Kleidung mehr kaufen konnten, war es soweit. Sie wird wohl nie damit zurecht kommen, dass mein Vater einfach so gegangen war, sie hofft immernoch, dass er zurück kommt, obwohl ich dies bezweifle. Ich bin wie mein Vater, wenn ich weggehe, dann komme ich nicht wieder.
Nach einigen Monaten, beschloss meine Mutter ihrer Kreativität ihren Lauf zu lassen und meldete sich als Webdesignerin ab, was ein totaler Volltreffer war. Ihre moderne, künstliche Ader war hervorragend. Sie bekam immer mehr Aufträge von Privatunternehmern, irgendwann wurden es von bekannten Firmen. Zurzeit macht sie sehr viel Werbeplakate für Mode wie H&M, New Yorker, Forever 21 usw.
S chwester: Andriana Sofia McSamuel; 15 Jahre; Schülerin
Meine Schwester gehört eher zu den Mädchen, die total lieb und süß sind. Sie ist nicht ein Püppchen, wie die meisten es sagen, sie ist wie sie ist. Sie wird immer in der Menschenmenge rausstechen, nicht nur wegen ihres Kleidungsstiles, sondern wegen ihrer tollen Laune und ihrem wunderschönen Lächeln.
In meinen Augen ist sie sehr intelligent, hübsch, eigen, etwas hyperaktiv und eine verdammt gute Schauspielerin. Immer wieder falle ich darauf rein, wenn sie etwas nicht ernst meint. Manchmal lügt sie so gut, dass ich wirklich überlegen muss, was sie wirklich damit meint.
Ihre künstliche Ader, hat sie sicherlich von meiner Mutter vererbt bekommen, dass zeigen auch ihre Skizzen, die sie macht, wenn ihr langweilig ist. Noch dazu hat sie Musiktalent, ihre Stimme ist ein Wahnsinn, sie macht jeden Hit zu etwas besonderem. Wie gesagt, meine Schwester halt.
H aarfarbe:
›Blond;
Meine blonden Haare, die im Licht leicht weißblond schimmern, sind kurz gehalten.
A ugenfarbe:
›Mischmasch
Diese Bezeichnung verwende ich oft für meine Augenfarbe. Ich meine, es ist wirklich schwer zu sagen, wie sie sind. Ich denke, dass es eher mit meinen Launen zusammenhängt. Oftmals betrachte ich mich im Spiegel &' irgendwie weiß ich es selbt nicht. Manche meinen sie seien blau, die anderen wiederrum grün. Also bleiben wir bei dem Mischmasch.
G röße:
›1.85m
G ewicht,
K örperbau:
›Sowas fragt man keinen Mann! 'lach'
Mein Gewicht ist wohl eher uninteressant, das hat mich eigentlich noch nie jemand gefragt.
Was mein Körperbau betrifft, würde ich mich in die sportliche Kategorie einstufen. Maskulin bin ich zwar nicht, aber ich habe sehr wohl etwas zu bieten &' bis jetzt hat keine Frau genug von mir haben können.
K leidung:
›Extravagant bis Trendy.
Mein Kleidungsstil ist eher eigen. Ich ziehe mich so an, wie ich drauf bin, sprich ich habe meinen eigenen Stil. Es ist nicht so dass ich irgendetwas anziehe, es sollen schon die Farben zusammenpassen. Immerhin will ich gut aussehen &' ich stehe nun mal gerne im Mittelpunkt.
Was die Schnitte betrifft, mag ich's eher sportlich.
C h a r a k t e rI'll never be your mother's favorite
Your daddy can't even look me in the eye
if I was in their shoes, I'd be doing the same thing
Sayin there goes my little girl
walkin' with that troublesome guy
C harakter:
›Es ist schwer zu sagen wie ich bin. Meistens kämpfe ich mit mir selbst, da ich nicht weiß, was ich will.
Keiner der mit mir befreundet ist, weiß so recht, wie ich über denjenigen denke, oder ob ich etwas für jemanden empfinde. Es hat eher etwas mit Privatsphäre zu tun &' wie ich finde oder was ist meine Sache. Wenn die Zeit da ist, werd ich mich schon ausdrücken können.
Ich rede gern, viel &' manchmal auch Blödsinn. Ich habe etwas feminines an mir, denn ich kann mich über ein Thema ziemlich lange unterhalten, das ist schon fast beängstingend. Ihr werdet merken, dass ich oft unabsichtlich die Themen wechsle, manchmal zu oft. Bei Gesprächen mag ich es überhaupt nicht gehetzt zu werden. Für so etwas sollte man sich ausreichlich Zeit nehmen, denn ich will meinem Gegenüber zuhören können. Wenn mein Gesprächspartner mich in irgendwelcher Art & Weise verletzen möchte oder tut, kann ich sehr gut mit Worten dies klären, denn mein Mundwerk ist richtig ausgeprägt.
Viele meinen ich seie ein intelligenter, faszinirter und lustiger Mensch, aber wie ich finde, soll sich jeder ein eigenes Bild von mir machen, deswegen gebe ich jedem die Chance mich auch kennen zu lernen.
Auch wichtig zu wissen ist, dass ich vielfältig bin. Mich interessiert alles &' jeder. Ich liebe es auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein. Meistens kommen auch die meisten zu mir &' erzählen mir alles, weil sie wissen, dass ich wie ein Grab schweige. Manche nennen mich der "Seelentröster", ich wünschte bloß, ich würde auch mir gute Tipps geben können und nicht nur den anderen.
Meine größte Leidenschaft sind die Frauen. Ich weiß zwar nicht warum, aber jede Frau hat etwas an sich, was mich anziehtm und in dem Fall trage ich jene Frau auf Händen. Auch wenn es nur eine gute Freundin ist, sie wird sich immer sehr wohl in meiner Nähe fühlen.
Was ich zugeben möchte ist, dass ich gerne verliebt bin, allerdings mag ich Herausforderungen und Flirtereien. Ich finde es uninteressant, wenn sich eine Frau mir gegenüber gleich offenbart und mir hinterherdackelt, ich habe es lieber, wenn sie etwas eingebildet ist und vorallem soll sie wissen was sie will. Eine Frau ohne Ziele ist in meinen Augen total unorganisiert.
V orlieben:
›Frauen
›Lesen
›Natur
›Party
›Freiheit
A bneigungen:
›Befehle
›Einengung
›Langeweile
›Astrologie
S tärken:
›Flexibel
›Spontan
›Ehrlich
›Gutaussehend
S chwächen:
›Zwei Gesichter
›Unbekümmert
›Gleichgültig
›manchmal kein Mitleid
Religion, Glauben: *-
B i o g r a p h i eAm 14. Juni. 1992 gegen punkt 22:00 Uhr wurde er in Wien zur Welt gebracht. Schon bereits im kleinen Alter konnte man erkennen, dass er ein Schönling war. Sein Vater nutzte ihn aus, um Komplimente und Aufmerksamkeit anderer Frauen zu bekommen, das war sicherlich auch der Einzige Grund, warum er seinen Sohn liebte. Denn bereits mit 14 Jahren, genau wo er seinen Vater brauchte und die Pubertät in Sicht war, war er verschwunden. Er hinterließ nichts, keinen Brief, keine SMS, keine Spur. Nathan wusste, dass er dies bewusst getan hatte, immerhin bekam er des Öfteren den Streit seiner Eltern mit. Es ging immer nur um das eine - Geld.
Geld bestimmt dein Ich,
Geld bestimmt dein Sitz,
Wo du grade bist, und was du besitzt.
Somit hatte er nicht wirklich viel am Hut mit Liebe, was die Eltern betraf. Er holte sich immer wieder ein M#dchen, dass sich in ihn verliebt hatte, doch bevor es zu irgendwelchen Gefühlen kommen konnte, brach er ihr das Herz. Sein Motto war "Liebe? Existiert nicht."
Mit diesem kämpft er sich immer noch durch das Leben und wünscht sich insgeheim ein Mädchen, dass ihn dazu bringt sich zu verlieben, er will doch bloß aus sich heraus gehen und jemanden sein Herz schenken.
Was die Geschichten betrifft, ist er eher skeptisch. Er glaubt an Mythen nicht, er glaubt nur das, was er mit seinen eigenen Augen sieht - nur das zählt.
S C H R E I B R P O B E*
"Mist." dachte er sich, als er gerade seine Autoschlüssel suchte. Nathan war leicht chaotisch, was seine Sachen anging und da passierte es öfters, dass er diese irgendwo verlegte. Er tastete seine Hosentaschen ab. Nichts. Seine Jacke, auch nichts. Kurz darauf stellte er sich mitten in die Wohnung und betrachtete alles genau. Dann ging er seinen Tagesablauf durch, wobei dieser gar nicht so lang her war. Er hatte den ganzen Tag verschlafen, man konnte den Alkohol riechen, nicht stark, aber man konnte es.
"Auch das noch." murmelte er und fasste sich auf den Kopf. Seine Kopfschmerzen waren nicht gewöhnlich, er hatte dies des öfteren, aber er war sich sicher, dass es wegen dem Fortgehen war. Manchmal konnte er sich halt nicht zurückhalten, denn wenn er Party machte, dann gewaltig.
Er kniff seine Augen zusammen und nach kurzer Zeit machte er eines auf.
"Da bist du." sagte er leise und lächelnd wähernd er auf den Küchentisch schaute. Sein Schlüssel. Nicht irgendein Schlüssel. Es war sein Autoschlüssel. Er schlenderte zum Tisch, griff nach dem Schlüssel und zog sich seine Jacke über. Ein Weg ins Unbekannte.. Wer weiß, was ihn heute alles erwartete.
A vatar:
Chad Murray
Regeln und Wesensbeschreibung gelesen?
Vater unser